KLIMA-MEDIA.de Pressespiegel & Infoblog

Investitionen der Stromkonzerne fließen zu wenig in Erneuerbare Energien (Studie)

Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung im Auftrag von Greenpeace

Die Energiekonzerne RWE, E.on, Vattenfall und EnBW vernachlässigen trotz Energie- und Klimakrise den Ausbau der Erneuerbaren Energien und setzen vorrangig auf Atom- und Kohlestrom. Dies belegt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace. Der Anteil aus Wind, Biomasse, Erdwärme und Solarstrom ohne alte Wasserkraftanlagen am Kraftwerksmix der vier Stromriesen liegt derzeit nur bei 0,1 bis 1,7 Prozent. Auch in Konzernplanungen spielen die Erneuerbaren Energien mit maximal 10 bis 15 Prozent der Gesamtinvestitionen eine untergeordnete Rolle.

Artikel zur Studie

Die Studie zum Download
Zusammenfassung der Studie
Grafik: Investitionen in EE

Website des IÖW

Website Greenpeace

Stand: April 2009